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Lokales                                                                                                     7

Nr. 6, 4. Februar 2026

Zukunft der mobilen Pflege: AMP Tirol
berät zentrale Herausforderungen in Ebbs
Die Arbeitsgemeinschaft Mo-                                                                                 Herausforderungen – vor al-
bile Pflege Tirol (AMP Tirol)    Die AMP Tirol hat eine Klausur zu aktuellen Herausforderungen und          lem in der Finanzierung und
hat Ende November ihre jähr-     Zukunftsperspektiven der mobilen Pflege abgehalten. Foto: Carmen Feher    beim Fachkräftemangel. Um
liche Klausur in Ebbs abge-                                                                                 die Lebensqualität pflegebe-
halten und damit wichtige        ungspersonen in der mobilen                bote zusätzlich unterstreicht.  dürftiger Menschen langfristig
Weichen für die Zukunft der      Versorgung und leisten fast                „Unsere Klausur in Ebbs ist     zu sichern, brauchen wir muti-
mobilen Pflege in Tirol ge-      1 Million mobile Pflege- und               nicht nur ein Austausch – sie   ge Schritte und eine enge Zu-
stellt. Vorstandsmitglieder aus  Betreuungsstunden für etwa                 ist eine Weichenstellung“,      sammenarbeit mit dem Land
allen Landesteilen berieten      16.000 Menschen. Rund 90                   betonte Lukas Figl, Obmann      Tirol.“
intensiv über aktuelle Heraus-   Prozent der über 75-Jährigen               der AMP Tirol. „Die mobilen     In den kommenden Wochen
forderungen und strategische     leben im eigenen Zuhause,                  Dienste sind die Stütze einer   werden die Ergebnisse der
Entwicklungen, die für die 64    was die Bedeutung wohnort-                 modernen Pflegelandschaft in    Klausur in konkrete Forderun-
mobilen Sprengel und Organi-     naher Unterstützungsange-                  Tirol. Wir sehen große Chan-    gen an Entscheidungsträger
sationen im Bundesland von                                                  cen, aber auch tiefgreifende    überführt. Die verschiedenen
Bedeutung sind. Dabei stan-                                                                                 Arbeitsgruppen der AMP Tirol
den Themen wie das wohn-                                                                                    setzen ihre Arbeit fort, um Lö-
ortnahe Case Management,                                                                                    sungsansätze weiterzuentwi-
Fragen der Finanzierung, neue                                                                               ckeln und in die Praxis zu brin-
Pflegemodelle sowie Maßnah-                                                                                 gen. Gleichzeitig plant die AMP
men zur Stärkung der häusli-                                                                                Tirol erweiterte Kommunika-
chen Pflege und Betreuung im                                                                                tionsmaßnahmen, um das Be-
Mittelpunkt. In Tirol arbeiten                                                                              wusstsein für die Bedeutung
rund 1800 Pflege- und Betreu-                                                                               der mobilen Pflege in der Be-
                                                                                                            völkerung weiter zu stärken.

Erfolgreiche Spendenaktion                                                                                            Tirol
beim Bergadvent am Hartkaiser
                                                                                                            Landtagsklub
Im Rahmen des diesjährigen

Bergadvent am Hartkaiser

wurde eine Spendenaktion
zugunsten des Alten- und Pfle-
gewohnheims Scheffau gestar-

tet. Mit dem neuen System der

           wusan                   V. l.: Ing. Wolfgang Knabl und           SPRECHSTUNDE
                                   Klaus Exenberger
             schlampig arbeiten                                             mit LAbg. Christian KOVACEVIC
           Ned wusan, mia hom         Foto: Bergbahnen Wilder Kaiser GmbH
                                                                            Ich unterstütze euch bestmöglich bei euren Anliegen und
                 leicht dawei.   Kauftasse durften die Besu-                stehe euch als Landtagsabgeordneter und Stadtrat in Wörgl
                                 cher des Bergadvents ihre Tas-             gerne für einen persönlichen Austausch zur Verfügung!
 MIonisadl                       se entweder behalten oder für
                                 einen guten Zweck spenden.                 Mi, 11. Februar 2026
   Aus dem Buch                  Durch die freiwilligen Spen-               14:00 – 16:00 Uhr
  „Wia ma frira                  den der Besucher konnten €
 gsogg hod“ von                  1.044,- gesammelt werden,                  im SPÖ-Bezirksbüro in Wörgl
der Mundartgruppe                die Bergbahnen Wilder Kaiser
                                 verdoppelten die Spenden-                  Bahnhofstraße 53 (Fussl-Gebäude) – 3. Stock
        Angath                   summe.
                                 Somit konnten kürzlich €                   Bitte um vorherige Anmeldung unter:
                                 2.088,- an das Alten- und Pfle-            0664 / 88 540 397 oder kufstein@spoe-tirol.at
                                 gewohnheim Scheffau überge-
                                 ben werden.
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